REISEPLAN NR. 51 – 72-Stunden-Herausforderung, Tag 1
Das erste Abenteuer des Berici Climbs-Wettbewerbs
Entfernung: 107 km
Höhenunterschied: 2.440 m
Gelände: Asphalt, hügelige Nebenstraßen
Charakter: episch, nervös, atemlos
Il Tag 1 der 72-Stunden-Challenge Es ist ein klares Bekenntnis zur Herausforderung: eine lange Runde durch die Berici Hills, die keine Verschnaufpause bietet und zwischen steilen Rampen, malerischen Abschnitten und technisch anspruchsvollen Abfahrten wechselt. Das Höhenprofil offenbart eine Abfolge immer steilerer „Wellen“: Es beginnt mit kurzen, aber knackigen Anstiegen und führt dann ins wilde Herz der Berici Hills, wo schwarze und rote Felswände den Unterschied ausmachen.
Es ist eine Reiseroute für diejenigen, die gerne stilvoll leiden.
Die Geschichte der Reise
🔹 Erste 30 km – Beinlinge… aber nur dem Anschein nach.
Der Start ist gemächlich, doch schon nach wenigen Kilometern zeigen sich die steilen Anstiege der Berici-Hügel: ständiges Auf und Ab, Kurven durch Weinberge und Wälder, mit steilen Passagen, die das Tempo bremsen. Hier beginnt sich das Feld zu lichten.
🔹 Von km 35 bis 60 – Das harte Herz
Das Profil zeigt einen echten zentrale WandZwei steile Anstiege, einer kurz nach dem anderen, führen über 400 Höhenmeter. Dies ist der anspruchsvollste Abschnitt, der über den Ausgang der Tour entscheiden wird. Die Steigung wird gleichmäßig, der Asphalt uneben, und der Blick schweift über die Täler.
🔹 Von km 70 bis 95 – Achterbahn
Nach einer kurzen Verschnaufpause geht die Straße mit einer Reihe steiler, anstrengender Hügel weiter. Sie sind zwar nicht lang, folgen aber Schlag auf Schlag: Wer vorher zu viel ausgegeben hat, muss hier die Quittung bekommen.
🔹 Finale – Stolz und Widerstand
Die letzten 15 Kilometer sind ein Crescendo: kein einzelner Anstieg, sondern eine Abfolge, die einen langsam, aber sicher auslaugt. Man kommt erschöpft an, aber mit dem Lächeln eines Menschen, der eine wahre Prüfung bestanden hat.
Die Berici-Kletterrouten
Diese Reiseroute ist eine Konzentrat der 100 Salite Berici Anstiege, mit einer tödlichen Mischung aus Kategorien.
???? TORMENELLO – Nr. 6 (rot)
Ein Klassiker: regelmäßig, aber anspruchsvoll, eröffnet er die ernsten Tänze des Tages.
🟡 DIE ZWERGE – MONTE BERICO – Nr. 2 (gelb)
Kurz, urban, aber frech. Perfekt, um den Rhythmus zu durchbrechen.
🟡 RISORGIMENTO – Nr. 92 (gelb)
Ein kurzer Riss, es scheint einfach… bis man es tut.
???? PILLA – Nr. 99 (blau)
Länger und regelmäßiger: Rhythmus, Atem und Ausblicke.
???? PIANEZZE – Nr. 14 (rot)
Einer der legendären Anstiege der Berici-Hügel: beständig, selektiv, endlos.
⚫ CROSARA via Monti – Nr. 21 (schwarz)
Die erste richtige Wand: steile Hänge, schmale Straße, Kopf runter.
🟢 ÜBERSICHT SAN FRANCESCO – Nr. 29 (grün)
Eine Perle: weniger rau, aber mit spektakulären Ausblicken.
⚫ BOCCADORNO – Nr. 35 (schwarz)
Trocken, brutal, ein Stich in die Beine.
⚫ MÜHLE – Nr. 40 (schwarz)
Kurz, aber heftig: eine der gefürchtetsten Rampen.
???? VALENTINSTAG – Nr. 68 (blau)
Die letzte Hürde: nicht besonders schwer, aber sie kommt, wenn man bereits am Limit ist.
Warum es eine legendäre Route ist
Il 72-Stunden-Challenge, Tag 1 Es ist nicht nur eine Tournee: Es ist eine Initiationsreise.
Wer es durchläuft, weiß, dass er in den folgenden Tagen alles bewältigen kann. Es ist die perfekte Balance zwischen Anstrengung, Schönheit und ein Geist der Herausforderung.
Wer die Berici Hills liebt, findet hier ihre authentischste Seele.
